Stadtführungen in Konstanz

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Stadtführungen in Konstanz in nächster Zeit

Richental, Kurtisanen, Kastellruine & mehr – die Stadtführungen bieten täglich einen facettenreichen, themenspezifischen Einblick in die Konstanzer Stadtgeschichte. Anbei erhalten Sie eine Übersicht sowie beschreibende Texte zu den angebotenen Stadtführungen.

GEGENWART DER VERGANGENHEIT
Klassischer Rundgang durch die Altstadt. Der „Hit“ unter den Führungen zeigt die Vielschichtigkeit der Konstanzer Gegenwart und Vergangenheit. Vom Konzil mit der „schönen Imperia“ über das Münster und St. Stephan bis hin zur Niederburg und ihren Weinstuben; (fast) alle Sehenswürdigkeiten der historischen Altstadt werden besucht.

VON WUOSTGRÄBEN UND ANDEREN „STILLEN“ ÖRTCHEN
Einen Blick hinter die steinernen Fassaden von Konstanz ermöglicht dieser Rundgang. Normalerweise nicht zugängliche Feuergassen und Hinterhöfe präsentieren ein ganz anderes Bild der einst mächtigen Bischofsmetropole. Selbst alteingesessene Ortskundige werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen; das Mittelalter lebt im Verborgenen!

AUF DEN SPUREN DES KONZILS – VON PÄPSTEN, KETZERN, KURTISANEN
Als der größte Kongress des Mittelalters zwischen 1414 und 1418 in Konstanz tagte, um einen neuen Papst zu wählen, galt die Stadt als Mittelpunkt des Abendlandes. Bis heute erinnern zahlreiche Monumente an diesen Höhepunkt des geistlichen und kulturellen Lebens am Bodensee. Der Rundgang zeigt bekannte und weniger bekannte Zeugen dieser Epoche wie etwa die Grabplatte des griechischen Philosophen Chrysoloras, Hussens Weg zum Scheiterhaufen oder einfach Orte, an denen es im wahrsten Sinne des Wortes stets „bunt“ zuging.

HOFNARR, SPION UND RICHENTAL – EIN RUNDGANG MIT AUGENZEUGEN
Das Konstanzer Konzil (1414 – 1418) war der größte Kongress des späten Mittelalters in Europa. Hier ging es um theologische und politische Fragen, die weitreichende Folgen hatten. Wäre es da nicht spannend, mal mit einem Zeit- und Augenzeugen durch Konstanz zu spazieren? Kein Problem! Folgen Sie dem historischen Chronisten des Konzils, dem Konstanzer Bürger Ulrich Richental durch die Stadt und begegnen Sie dort auch anderen Protagonisten der damaligen Ereignisse, z. B. der Königin Barbara, Ehefrau des römisch-deutschen Königs Sigismund, dem päpstlichen Sekretär und Humanisten Poggio Bracciolini, einer Konstanzer Fischersfrau und nicht zuletzt dem spanischen Hofnarren und Spion des Königs von Aragon, Mossén Borra.

DER BODENSEE-TATORT. FOLGEN SIE EINER HEISSEN SPUR
Auf den Spuren von „Tatort“-Kommissarin Klara Blum führt diese Stadtführung an verschiedene Drehorte des Bodensee Tatorts. Auf einem kurzweiligen Rundgang können Sie markante Drehorte der beliebten ARD-Krimireihe entdecken und erfahren viel Insider-Wissen über einen Drehtag in Konstanz. Auf Wunsch können Sie auch „covered locations“ von innen besichtigen, wie beispielsweise eine Konstanzer Weinstube aus dem „Schwedischen Freund“ – doch Vorsicht, oft wird der Fernsehzuschauer hinters Licht geführt.

UNTERIRDISCHE AUSSTELLUNG. DIE KASTELLRUINE AM MÜNSTERPLATZ
Am Beginn und am Ende der Römerherrschaft gab es in Konstanz Kastelle. Die frühen Kastelle sind nur an Verfärbungen in der Erde erkennbar. Die Spätantike aber hat eine mächtige Mauer und einen oktogonalen Festungsturm hinterlassen. An der Grabungsstelle im unterirdischen Museum – bei Mauer und Turm – werden die Ergebnisse der Ausgrabungen erklärt.

Stadtführung Nachtwächter. Foto © Marketing und Tourismus Konstanz / Schwelle

NACHTWÄCHTERRUNDGANG IN KONSTANZ
Begleiten Sie den Nachtwächter auf seinem Rundgang durch das abendliche Konstanz. Genießen Sie die Abendstimmung in den engen Gassen des ältesten Stadtteils „Niederburg“ und lauschen Sie den spannenden und heiteren Geschichten aus der Historie der Bischofsstadt. Der unterhaltsame Rundgang ist die ideale Einstimmung oder der amüsante Ausklang eines schönen Abends in Konstanz.

SPUREN JÜDISCHEN LEBENS IN KONSTANZ – VOM MITTELALTER BIS INS 20. JAHRHUNDERT
Bei dieser Stadtführung geht es um die Geschichte der Juden in Konstanz, von den frühen Pogromen im 14.Jahrhundert, der Vertreibung aus der Stadt im Spätmittelalter, der Wiederansiedlung im 19.Jahrundert bis hin zu der Diskriminierung, den Arisierungen, dem Zwang zur Emigration und den Deportationen während der NS-Zeit. Anhand von historischen Dokumenten und Bildmaterial wird an bestimmten Objekten, Plätzen und Straßen an das jüdische Leben in unserer Stadt im Mittelalter und in der Neuzeit erinnert.

Die Termine und Infos, welche Stadtführungen anstehen, erfahren Sie unter http://www.konstanz-tourismus.de/planen-buchen/stadtfuehrungen.html

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