„Aris“-Streichquartett mit Mona Asuka

#Klassik #singen

Stadthalle Singen | Samstag 16. Februar 2019 20 Uhr

„Aris“-Streichquartett mit Mona Asuka (Klavier)

Anna Katharina Wildermuth, Violine
Noémi Zipperling, Violine
Caspar Vinzens, Viola
Lukas Sieber, Violoncello

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756-1791)
Klavierkonzert Es-Dur KV 449

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770-1827)
Streichquartett e-Moll op. 59/2 „Rasumowsky“

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH (1906-1975)
Klavierquintett g-Moll op.57

Das „Aris“-Streichquartett Anna Katharina Wildermuth (Violine), Noémi Zipperling (Violine), Caspar Vinzens (Viola) und Lukas Sieber (Violoncello) bringt zum Kammerkonzert am Samstag, 16. Februar, um 20 Uhr in der Stadthalle Singen die Pianistin Mona Asuka mit. Die Musiker spielen das Klavierkonzert Es-Dur KV 449 von Wolfgang Amadeus Mozart, das „Rasumowsky“-Streichquartett e-Moll op. 59/2 von Ludwig van Beethoven und das Klavierquintett g-Moll op. 57 von Dmitri Schostakowitsch.

Wo immer das „Aris“-Quartett mit Konzerten oder CD-Einspielungen in Erscheinung tritt, überschlagen sich Medien und Kritik förmlich in ihrer Begeisterung. Das ZDF-Kulturmagazin „Aspekte“ beschreibt das Quartett als „die Zukunft der Klassikszene“. NDR Kultur sieht das Ensemble „auf dem Sprung in die Weltkarriere“ und der Deutschlandfunk nennt es „eine der herausragenden Streichquartettformationen der jüngeren Generation“. Die Mitglieder des „Aris“-Quartetts wurden bereits im Jugendalter vom Kammermusik-Professor Hubert Buchberger zusammengebracht. Was 2009 als ein Experiment an der Frankfurter Musikhochschule begann, erwies sich rasch als vollkommener Glücksfall. Noémi Zipperling: „Wirklich eine wunderbare Fügung, dass er gerade uns ausgewählt hat. Wir kannten uns damals noch nicht – und wären sonst wohl nie auf den Gedanken gekommen, in genau dieser Besetzung Streichquartett zu spielen“.

„Aris“-Quartett. Foto © Simona Bednarek

Die 1991 in München geborene deutsch-japanische Pianistin Mona Asuka Ott hat bereits zahlreiche erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen. Sie durfte „außer Konkurrenz“ bereits im Alter von vier Jahren bei einem Wettbewerb in der Münchner Residenz auftreten. Mona Asuka wurde wie ihre ältere Schwester Alice Sara Ott von Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum unterrichtet. Mit elf Jahren war Mona Asuka Duopartnerin von Marcello Viotti mit dem Münchner Rundfunkorchester für eine Fernsehproduktion über Ravels „Ma mère l‘oye“, die mehrfach im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Ihr Orchesterdebut gab sie im Alter von 13 Jahren. Diesem folgten schnell internationale Einladungen. Ab 2009 studierte Mona Asuka bei Bernd Glemser an der Hochschule für Musik Würzburg. Orchesterauftritte hatte sie unter anderem mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und den Münchner Symphonikern. „Die junge Pianistin glüht vor Spielfreude“, urteilte die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ nach ihrem Debut-Rezital beim Klavier-Festival Ruhr.

Vorverkauf bei allen Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.stadthalle-singen.de

Promotion

PROMOTION