Das Fahrrad fährt auf der Überholspur

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Das Fahrrad fährt auf der Überholspur: Das Fahrrad erobert jeden Lebensbereich – Beim Presserundgang zur Leitmesse Eurobike wurden Innovationen vorab vorgestellt

Friedrichshafen – Auch in ihrer 28. Auflage bestätigt die Eurobike ihre Bedeutung als Leitmesse für das internationale Bike-Business: Vom 4. bis 7. September 2019 zeigen über 1 400 Aussteller dem Fachpublikum und den Fahrrad-Fans ihre Neuheiten für die kommende Saison. Rund 150 Neuaussteller sind ein Zeugnis der gegenwärtigen Aufbruchstimmung im Fahrrad- und Mobilitätsmarkt.

Bevor sich am Mittwoch die Vorhänge öffnen, wurden beim Presserundgang einen Tag vor Messebeginn einige Innovationen vorab vorgestellt:

Coboc: Kallio: Ein E-Bike-Tiefeinsteiger kann durchaus chic und elegant sein, wie die Heidelberger Kult-Marke Coboc mit dem Modell Kallio zeigt.

Flyer AG: E-MTB und Crossover: Dual Battery und Performance-CX-Antrieb von Bosch: das Uproc3 der Schweizer E-Bike-Marke Flyer markiert den Stand der Technik im E-MTB-Segment. Mit dem Goroc4 hingegen besetzen die Schweizer die spannende Nische der Crossover-Modelle, die die besten Eigenschaften aus zwei Produktwelten vereinen.

Flyer AG: E-MTB und Crossover. Foto © Messe Friedrichshafen/Eurobike

SQlab: Hosenkonzept: SQlab ist im Fahrradsegment schon fast ein Synonym für besonders ergonomische Produkte. Mit dieser Expertise und wissenschaftlichem Hintergrund geht das Unternehmen nun erstmals auch das Thema Fahrradhosen an – mit verblüffenden Ergebnissen.

SRAM: AXS-Technologie: Die Digitalisierung ist längst auch in der Fahrradtechnik im vollen Umfang angekommen. Bestes Beispiel ist die AXS-Technologie von Sram, die mit der Signalübertragung zwischen Fahrradkomponenten eine neue Ära einläutet.

ZEG: Sharea am Stand von A-N.T.: Kein neues Fahrrad oder Fahrradzubehör, sondern ein spannendes neues Konzept für die Fahrradnutzung hat die ZEG mit Sharea im Messegepäck. Der Händlerverband wird damit zum Mobilitätsanbieter.

Als globale Leitmesse richtet sich die Eurobike 2019 an den drei Werktagen, 4. bis 6. September, an das Fachpublikum und mit dem Eurobike Festival Day am Samstag, den 7. September 2019, an alle Bikefans. Weitere Informationen finden Sie unter www.eurobike.com und www.facebook.com/eurobike.tradeshow.

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Eine Antwort zu Das Fahrrad fährt auf der Überholspur

  1. Eurobike 2019 bestätigt: Radfahren trifft den Zeitgeist

    28. Eurobike endet mit 39 834 Fachbesuchern und 21 240 Fahrradfans – Internationale Beteiligung aus 99 Nationen – Top-Themen: urbane Mobilitätslösungen und Networking

    Friedrichshafen – Nach vier Tagen, in denen die glänzende Zukunft des Fahrrads dargestellt wurde, ging die Eurobike 2019 am Samstag mit großem Erfolg zu Ende. Mehr als 1 400 Aussteller präsentierten mehr als 60 000 internationalen Teilnehmern aus der Fach- und Publikumswelt die neuesten technologischen Innovationen und stärkten ihre Geschäftsbeziehungen. Von globalen Marktführern bis hin zu visionären Start-Ups – die Unternehmen demonstrierten mit ihrer Neuheiten-Vielfalt hochwertigste Fahrradlösungen mit sofortigem Nutzen für Klima und Gesellschaft.

    „Die Eurobike 2019 war eine innovationsgeladene Mobilitäts-Show, auf der Hersteller aus aller Welt die Zukunft des Fahrrads mit all seinen Komponenten als Sportgerät wie auch begehrter Mobilitätsträger beleuchteten. Etablierte, wie auch viele neue Aussteller spiegelten mit ihren Produkten die gegenwärtige Aufbruchsstimmung im Markt wider. Angetrieben vom besonderen Schub der Elektrifizierung wurde in Friedrichshafen klar: Das Fahrrad spielt eine zunehmend wichtige Rolle – ob in der Stadt oder auf dem Land, in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit“, resümiert Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann die 28. Eurobike.

    Das wirtschaftliche Interesse und die Freude am Radfahren drückt sich auch an den Zahlen der Eurobike 2019 aus: 39 834 Fachbesucher (2018: 37 379), 1 345 Medienvertreter und 21 240 Bikefans am finalen Festival Day reisten aus 99 Nationen (Auslandsanteil von 59 Prozent) zur weltgrößten Branchenmesse an den Bodensee, um sich auf dem komplett belegten Messegelände über Radpremieren, neue Antriebe, Ausrüstung und Dienstleitungen zu informieren. Siegfried Neuberger, Geschäftsführer vom Zweirad-Industrie-Verband erklärt: „Die Stimmen aus dem ZIV-Mitgliederbereich sind durchweg positiv, die Rückkehr zum späten Messetermin wird mehrheitlich begrüßt. Das Interesse der Fachbesucher ist hoch, die Gespräche sind von ausgezeichneter Qualität. Besonders stark in diesem Jahr ist die Resonanz von Seiten der Medien und der Politik.“

    Die Präsenz von marktführenden Unternehmen sowie das qualitativ hochwertige Angebot aus allen Bereichen des Fahrrad-Segments sorgten für großes Interesse der Besucher. „Unsere Mission ist es, Ausstellern und Fachbesuchern beste Geschäftsmöglichkeiten zu bieten. Ich freue mich, dass die Eurobike die hohen Erwartungen erfüllt hat und die Hersteller wie auch Fachbesucher den geschäftlichen Erfolg ihrer Messebeteiligung beziehungsweise ihres Messebesuchs positiv bewerten. Die Eurobike hat sich als globale Leitmesse des Bike-Business etabliert, sie zieht das ‚Who is Who‘ der Szene nach Friedrichshafen und schafft als Netzwerk- und Knowhow-Plattform viele reale Mehrwerte über das Produkt hinaus. Viele der Newcomer sind etablierte Unternehmen aus dem Technologiesegment und bringen ihre Sicht auf den aktuellen Megatrend Mobilität ein“, sagt Stefan Reisinger, Bereichsleiter der Eurobike.