“GANES” verschoben auf 2021

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“GANES” verschoben auf 2021

Ganes kommen in die Stadthalle Tuttlingen – Konzert der „Or brüm – blaues Gold“-Tour nach 2021 verschoben – Zum vierten Mal nach 2012, 2014 und 2017 zu Gast – Mit neuer Bassistin – Drei musikalische Südtirolerinnen singen Ladinisch

Tuttlingen. Drei Südtirolerinnen, die seit ihrer Kindheit musizieren, Musik studiert und sich nach den Ganes, magischen Wasserwesen aus der uralten ladinischen Mythologie, benannt haben, kommen 2021 am Sonntag, 31. Oktober, zum vierten Mal nach 2012, 2014 und 2017 in die Stadthalle Tuttlingen: Die Schwestern Marlene und Elisabeth Schuen sowie Bassistin Natalie Plöger – zusammen sind sie Ganes – machen auch auf ihrer „Or brüm – blaues Gold“-Tour anschmiegsame intelligente Popmusik mit alpiner Tönung.

Verwurzelt in ihrer ladinischen Heimat, verbunden durch ihre Sprache – das sind Ganes. Auch mit ihrem neuen Live-Programm gastieren sie wieder in Tuttlingen – dann vier Jahre nach ihrem Gastspiel mit „an cunta che“. Ursprünglich sollte die Tournee bereits in diesem Jahr stattfinden, aufgrund der Corona-Pandemie wird sie nun ins kommende Jahr verlegt.

Ganes. Foto © Christoph Jorda

Leicht, fließend, verträumt. Kraftvoll, episch, einnehmend. All das können Ganes mit ihrer Musik sein. Seit über zehn Jahren musizieren die Schwestern Elisabeth und Marlene Schuen als Ganes. Gemeinsam sind die beiden, die auch schon die Band von Hubert von Goisern verstärkten, in La Val aufgewachsen, einem verwunschenen Dorf in den Südtiroler Dolomiten. So abseits von flirrenden Metropolen, so nahe an der wilden, urtümlichen Offenheit der Natur. Die große Welt steckte in der kleinen.

Seit 2018 steht die Bassistin Natalie Plöger mit den beiden Südtirolerinnen auf der Bühne. Die Arrangements des Trios sind federleicht und wunderschön, die Stimmen der drei Musikerinnen ergänzen sich perfekt. Sie spielen Programme, die berauschen und die träumen lassen. Mit einer Mischung aus traditionellem Instrumentarium und modernen, elektronischen Elementen. Der typische Ganes-Sound ist fetzig bis getragen, immer mit einem interessanten Rhythmus ausgestattet, stark melodiös geprägt und vor allen Dingen voll guter Laune. Gesungen wird bei Ganes auf Ladinisch – das man als Zuhörer mit dem Herzen versteht. „Or brüm“, das „blaue Gold“ (die Veröffentlichung ihres gleichnamigen 6. Studioalbums ist für Frühsommer 2021 geplant), meint das Wasser, die klare Essenz des Lebens. Auf die ZuhörerInnen wartet eine neue, akustische Traumreise mit Ganes..

Quell / mehr Infos unter www.tuttlinger-hallen.de

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