Klug und Kühn – Frauen schreiben Geschichte

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Eine Ausstellung zur Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Schweiz von 1848 bis heute
6. März – 19. September 2021

Klug und Kühn – Frauen schreiben Geschichte

In diesem Jahr jährt sich die späte Einführung des eidgenössischen Frauenstimm- und Wahlrechts zum 50. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Archiv für Frauen-, Geschlechter- und Sozialgeschichte Ostschweiz die Ausstellung «Klug und Kühn – Frauen schreiben Geschichte» zur Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Schweiz seit 1848. Sie ist vom 6. März bis 19. September 2021 im HVM zu sehen und vom 28. Oktober 2021 bis 27. März 2022 im Stadtmuseum Rapperswil-Jona zu Gast.

Die Ausstellung «Klug und Kühn – Frauen schreiben Geschichte» würdigt Vorkämpferinnen mit ihren Biografien und zeigt, wie viele Frauen sich für eine Verbesserung der Lebenssituationen von Frauen und für die Gleichstellung einsetzten, von denen wir heute kaum mehr etwas wissen.

Frauenkongress 1921. Foto © HVMSG

Wie lange der Weg war und immer noch ist, verdeutlicht die Chronologie, die den Fortschritt in Recht, Politik und sozialen Rechten und Institutionen mit demjenigen in unseren Nachbarländern vergleicht. Frauen waren in allen Bereichen des Lebens mit Schranken konfrontiert. In den Bereichen Politik, Arbeit, Körper, Bildung, Religion, Recht wie auch in Kultur und Öffentlichem Raum wird die Schwerkraft der Verhältnisse sichtbar. Nicht nur der fehlende Zugang zur Politik erschwerte es Frauen, freie Entscheidungen zu treffen. Schritt für Schritt machten sie sich auf, Rechte und Freiräume zu erkämpfen.

Die Begleitveranstaltungen entstanden in Kooperation mit dem Literaturhaus Wyborada, dem Kinok, Teamfeminist900 Palace sowie dem «Runden Tisch der Religionen St. Gallen und Umgebung» und der «Christlich-jüdischen Arbeitsgemeinschaft.

Aktuelles und alle Veranstaltungen gibt es auf www.klug-und-kuehn.ch

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