Vorarlberg: Auf die Ski und los geht’s

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Vorarlberg: Auf die Ski und los geht’s

Die hervorragenden Schnee- und Wetterbedingungen locken bereits viele Gäste aus dem In- und Ausland auf Vorarlbergs Skipisten. Seit vergangenem Sonntag können sie sich auch wieder in Skihütten und Gasthäusern stärken, die Beherbungsbetriebe durften ebenso wieder öffnen. Somit steht sowohl Urlauben als auch Tagesausflügen in Vorarlberg nichts mehr im Weg: vorausgesetzt, Gäste erfüllen die 2G-Regel und haben eine FFP2-Maske parat. In der VORschau werden die wichtigsten Regeln für UrlauberInnen und Tagesgäste kurz erklärt.

Ski anschnallen, hinauffahren und die Abfahrt genießen: So einfach ist Skifahren auch angesichts der Sicherheitsauflagen, die die österreichische Bundesregierung mit Ende des Lockdowns erlassen hat. Voraussetzung sind ein gültiger 2G-Nachweis und das Tragen von FFP2-Masken. „Damit können sich unsere Gäste auf unbeschwerte Skitage freuen“, ist Christian Schützinger, Geschäftsführer von Vorarlberg Tourismus, überzeugt. Er erwartet, dass die deutsche Bundesregierung in den kommenden Tagen die Regelungen für Reisen nach Österreich lockert: „Alles andere wäre unsinnig, da sich die Inzidenzen zwischen Deutschland und Österreich kaum mehr unterscheiden.“

Winter in Lech Zürs

Während des Urlaubs in Österreich gelten klare Bestimmungen: Die 2G-Regel gilt für alle ab 12 Jahre. Dafür ist der Nachweis über eine Impfung (270 Tage gültig) oder eine Genesung von COVID-19 (180 Tage) zu erbringen. Dieser Nachweis berechtigt zum Aufenthalt in einem Hotel, einer Pension oder Ferienwohnung sowie in Restaurants, Gasthäusern oder Skihütten und auch zur Nutzung von Gondeln und Skiliften. Zusätzlich wurde die Sperrstunde auf 23 Uhr festgelegt. Bars, Nacht- und Après-Ski-Lokale bleiben geschlossen. In allen geschlossenen Räumen müssen FFP2-Masken getragen werden. Kinder bis 6 Jahre benötigen keine Maske, für 7- bis 14-Jährige reicht ein Mund-Nasen-Schutz.

Bestens vorbereitet zum Skifahren
Skigäste müssen sowohl Tageskarten als auch im Vorverkauf erworbene Saisonkarten – einmalig – freischalten lassen. „Damit Wartezeiten vermieden werden, ist ratsam, die nötigen Nachweise an der Kassa griffbereit zu haben. Am besten hält man gleich den QR-Code des 2G-Zertifikats zum Abscannen bereit“, empfiehlt Schützinger. Kinder benötigen zusätzlich einen Ausweis bzw. Altersnachweis. Eine Sonderregelung für 12- bis 15-jährige Kinder aus dem Ausland zeichnet sich ab. In Österreich schulpflichtige Kinder dürfen an Wochenenden mit dem „Ninja-Pass“ skifahren gehen – auch in den Ferien, wenn die Testfrequenz wie gewohnt erfolgt (mindestens zwei PCR-Tests pro Woche).

Problemlose 2G-Freischaltung
„Es läuft gut, die Gäste haben sich mit 2G bereits gut arrangiert“, resümiert Markus Simma, Geschäftsführer der Damülser Bergbahnen, die ersten zwei Wochen der Skisaison. Für die 2G-Freischaltung gibt es vor Ort gleich mehrere Möglichkeiten: elf Kassen, Ticket-Automaten und sogenannte „Flexgates“ direkt beim Lift.

Mit ein Grund, dass alles zügig vorangeht ist auch, dass viele Saisonkarten online gekauft werden. Auch die 2G-Freischaltung für alle Vorarlberger Skigebiete soll künftig online möglich sein – im Hinblick auf das höhere Gästeaufkommen in Ferienzeiten ein großer Vorteil. Da fällt es weniger ins Gewicht, wenn ein Gast einmal etwas länger nach seinen Unterlagen sucht. „Es kommt auch manchmal vor, dass Gäste Unterlagen vergessen. Aber das gibt es sonst auch, das liegt in der Natur des Menschen“, meint Markus Simma und ergänzt: „Das Wichtigste ist der gute Schnee und das Wetter, der Rest läuft mit.“

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